In vielen Industriezweigen, so auch der chemischen Industrie, entwickeln sich bereits seit einigen Jahren neue Geschäftsmodelle, um auf mehreren Stufen der Wertschöpfungskette – in Abhängigkeit von jeweiligen Produktgruppen – tätig zu sein und sich ggf. als Systemlieferant zu positionieren.
Auf dem DECHEMA-Kolloquium am 3. März berichtet Dr. Ralf Richter über das Projekthaus Funktionale Polymere der Degussa AG, wo das Know-how aus den Arbeitsgebieten Spezialpolymere, Nanomaterialien sowie Oberflächen- und Grenzflächenmodifizierung gebündelt wird. Dr. Jürgen Fischer (BASF-AG, Ludwigshafen) wird einen modernen Dämmstoff vorstellen, der in der Wertschöpfungskette vom Rohstoff bis letztlich zum Endverbraucher in der Altbausanierung umgesetzt wird. Dr. Richard Leckenwalter (Gore & Associates GmbH, Putzbrunn) wird den Wertetransport einer Technologie über die gesamte Wertschöpfungskette darstellen. Aus der Sicht eines global tätigen Anlagenbauers skizziert Stefan Dürr (M+W Zander Holding AG, Stuttgart) die Integration des Kerngeschäfts in die Kundenprozesse.
Die Diskussion leitet Dr. Doris Holland von der Degussa AG, Trostberg.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, aus organisatorischen Gründen bitten wir
jedoch um Ihre Anmeldung:
DECHEMA-Kolloquien,
Frau Brandt, Tel. (0 69) 75 64-375, Fax: (0 69) 75 64-272, E-Mail
Internet: www.dechema.de/kolloquien |