Ehrungen und Preise
DECHEMA-Ehrenmitgliedschaft
Die Ehrenmitgliedschaft ist die höchste Auszeichnung der DECHEMA. Zu Ehrenmitgliedern kann der Vorstand hervorragende Förderer des Chemischen Apparatewesens, der Chemischen Technik und der Biotechnologie oder der Vereinszwecke ernennen.
Diese höchste von der DECHEMA zu vergebende Ehrung erhielt im Rahmen der festlichen Eröffnung der ACHEMA 2003 am 18. Mai 2003
Prof. Dr. Dr. h.c. Wilhelm Keim, Aachen.
Ehrenmitglieder der DECHEMA
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DECHEMA-Preis
der Max-Buchner-Forschungsstiftung
Dieser Preis wird vergeben für herausragende Forschungsarbeiten, die die Technische Chemie, die Verfahrenstechnik, die Biotechnologie und das Chemische Apparatewesen betreffen. Dabei werden besonders Arbeiten jüngerer Forscher berücksichtigt, die von grundsätzlicher Bedeutung sind und eine enge Verflechtung von Forschung und praktischer Anwendung zeigen.
Der
DECHEMA-Preis 2007
wird am 30. November 2007 verliehen an
Prof. Dr.ir. Bert M. Weckhuysen, Utrecht University, The Netherlands
für seine herausragenden Entwicklungen auf dem Gebiet der kombinierten In-situ-Spektroskopie und deren Anwendung bei industriellen Katalyse-Prozessen.
DECHEMA-Preisträger seit 1951
Ausschreibungsrichtlinien
(pdf-Datei)
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DECHEMA
-Studentenpreise
Die DECHEMA-Studentenpreise werden jährlich an Absolventen der Diplom-Fachrichtung Technische Chemie, Chemische Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen und Biotechnologie vergeben, die sich bei hervorragenden fachlichen Leistungen durch ein besonders kurzes und damit effizientes Studium ausgezeichnet haben. Der DECHEMA-Vorstand hat die Vergabe dieser Preise 1993 als Beitrag zur Effizienzsteigerung des deutschen Hochschulstudiums beschlossen.
Die Preise umfassen eine zweijährige kostenlose DECHEMA- Mitgliedschaft, eine kostenfreie Einladung zum Preisträger-Kolloquium der Max-Buchner-Forschungsstiftung mit Festabend und die Einladung zu zwei im Inland oder Ausland von der DECHEMA ausgerichteten Tagungen innerhalb von zwei Jahren bei voller Reisekostenübernahme durch die DECHEMA.
Die Preisträger des Jahres 2007 sind:
Für das Fachgebiet Technische Chemie:
-
Dipl.-Chem. Thomas Finke, Universität Karlsruhe (TH)
-
Dipl.-Chem. Erik Schmidt, TU Dresden
Für das Fachgebiet Chemische Verfahrenstechnik/ Chemieingenieurwesen:
-
Dipl.-Ing. Franz Hauk, TU München
-
Dipl.-Ing. Christoph Bayer, RWTH Aachen
Für das Fachgebiet Biotechnologie:
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Dipl.-Biotechn. Jana Bröcker, TU Berlin
-
Dipl.-Ing. Wolfgang Kühnl, TU München
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Preis
der Max-Buchner-Forschungsstiftung für Technische Chemie an Fachhochschulen
Mit diesem Fachhochschulpreis werden jährlich die fünf besten Diplomarbeiten der Fachrichtungen Chemietechnik und Biotechnologie an Fachhochschulen und der Diplomstudiengänge an Gesamthochschulen ausgezeichnet.
Beurteilungskriterien sind die Umsetzung ingenieurwissenschaftlicher Grundlagenkenntnisse in die Praxis, experimentelles Geschick und die Interpretation der Ergebnisse.
Die Vergabe dieser Auszeichnung erfolgt seit 1990 auf Beschluß des Verwaltungsausschusses der Max-Buchner-Forschungsstiftung. Vorschlagsberechtigt sind die Hochschullehrer.
Für den mit je 500 Euro dotierten Fachhochschulpreis 2007 wurden die nachfolgend aufgeführten Arbeiten ausgewählt:
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Nadine Palmen,
Fachhochschule Aachen / Jülich
Herstellung einer produktionstauglichen Zelllinie zur stabilen Expression eines Pharmaproteins am Beispiel von rekombinantem hFSH
-
Stefanie Hild,
Fachhochschule Darmstadt
Herstellung und Charakterisierung von Korrosionsschutzschichten auf Basis von selbstorganisierenden Monoschichten
-
Katharina Burr*
,
Fachhochschule Isny
Synthese substituierter 2-Alkyl-Imidazo-pyridine als Inhibitoren der induziblen NO-Synthetase (iNOS) zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen
-
Christine Demler*,
Fachhochschule Isny
Potential der Komponenten des
Bothrops moojeni
Giftes in Bezug auf Plättchenaktivierung und -inhibition
-
Ralf Steenhoff,
Fachhochschule Oldenburg, Ostfriesland, Wilhelmshaven
Prozessmodellierung, Simulation und Inbetriebnahme einer multivariablen Regelung
-
Thomas Schulz
, Fachhochschule Zittau / Görlitz
Studien zur Umsetzung von aromatischen Ketonen mit Bortribromid und anschließender Derivatisierung der Folgeprodukte
*Der Geldpreis für Frau Burr und Frau Demler wird geteilt.
Je einen Buchpreis erhielten:
-
Monika Nieren,
Fachhochschule Aachen / Jülich
Entwicklung eines Nahinfrarot(NIR)-spektroskopischen Schnellmessverfahrens für den wirkungsbezogenen Umweltschutz anhand des Systems Ammoniak-Gräser/Kräuter
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Christiane Uhlig
, Fachhochschule Aachen / Jülich
Anti-Freeze-Proteine in Meereis-Diatomeen: Ihre Diversität und Expression am Beispiel von Fragilariopsis curta
-
Stefan Risch,
Fachhochschule Berlin
Polyhydroxyalkanoate Production from Palm Oil by Ralstonia eutropha H16
-
Steffen Schellenberger
, Fachhochschule Esslingen
Orientierung/Verteilung von Perlglanzpigmenten in thermisch härtenden Pulverlacksystemen
Ausschreibungsrichtlinien
(pdf-Datei)
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DECHEMA-Medaille
Die DECHEMA-Medaille für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet des Chemischen Apparatewesens wurde 1951 anläßlich des 25jährigen Bestehens der DECHEMA gestiftet.
Anläßlich der Eröffnungssitzung der ACHEMA 2006 am 14. Mai in Frankfurt/Main wurde diese Auszeichnung vergeben an:
Prof. Dr.-Ing. Gerhard Emig, Erlangen
Dr.-Ing. Wolfram Wagner
Preisträger seit 1951
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DECHEMA
- Plakette in Titan
Mit der DECHEMA-Plakette in Titan werden besondere Verdienste bei der Verwirklichung der gemeinnützigen Ziele der DECHEMA gewürdigt.
Für ihre besonderen Verdienste auf dem Gebiet niedermolekularer Naturstoffe und ihr herausragendes Engagement zur Stärkung und Weiterentwicklung der DECHEMA-Fachsektion Biotechnologie wurde am 22. Februar 2008
Frau Prof. Susanne Grabley
anlässlich der 20. Irseer Naturstofftage mit der DECHEMA-Plakette geehrt.
Preisträger seit 1999
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ACHEMA-
Plakette in Titan
Die ACHEMA-Plakette in Titan wird Persönlichkeiten zuerkannt, die sich um die Förderung der DECHEMA und der ACHEMA verdient gemacht haben. Sie wurde anläßlich des 50jährigen Bestehens der ACHEMA im Jahre 1970 gestiftet und zur ACHEMA 1973 zum ersten Mal vergeben.
Im Rahmen der Schlußsitzung zur ACHEMA am 20. Mai 2006 in Frankfurt am Main wurden
Dipl.-Betriebswirt Hans-Peter Ilgner, Frankfurt am Main
Dr. sc. techn. Arthur Ruf, Bronschhofen/Schweiz
mit der ACHEMA-Plakette in Titan geehrt.
Preisträger seit 1973
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ACHEMA
-Fernsehpreis
Der ACHEMA-Fernsehpreis wird alle drei Jahre dem Autor eines Fernsehfilms aus dem deutschsprachigen Raum verliehen, der ein Thema aus den Bereichen Chemische Technik, Biotechnologie und Umweltschutz einer breiten Öffentlichkeit interessant und allgemeinverständlich nahegebracht hat.
Den ACHEMA-Fernsehpreis 2006 erhielt
Jörg Moll
für seinen Film "Der Sprit der niemals ausgeht" aus der 3sat-Wissenschaftsreihe "hitec".
Preisträger seit 1997
Alwin-Mittasch-Preis
Die von der BASF im Jahre 1990 als Alwin-Mittasch-Medaille gestiftete Auszeichnung für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der heterogenen Katalyse wurde 2006 erstmals auf internationaler Ebene - nun als Alwin-Mittasch-Preis - vergeben.
Den Alwin-Mittasch-Preis 2006 erhielt
Professor Dr. Avelino Corma, Technische Universität Valencia / Spanien
Preisträger seit 1990
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Willy-
Hager
-Medaille
Mit der Willy-Hager-Medaille, die von der DECHEMA und der Fachgruppe Wasserchemie in der Gesellschaft Deutscher Chemiker im Namen und Auftrag der Willy-Hager-Stiftung vergeben wird, werden alle drei Jahre Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in hervorragender Weise um die wissenschaftliche Erforschung der Grundlagen und Verfahren der Wasseraufbereitung und der Abwasserreinigung verdient gemacht haben.
Die Willy-Hager-Medaille 2007 wurde verliehen an
Prof. em.o. Dr.-Ing. Carl Franz Seyfried, Hannover
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Ausschreibung Wiily-Hager-Medaille
Willy-Hager-Preis
Der von der Willy-Hager-Stiftung gestiftete Preis wird jährlich gemeinsam von der DECHEMA und der Fachgruppe Wasserchemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker vergeben. Prämiert werden hervorragende Arbeiten junger Hochschulwissenschaftler auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung.
Mit dem Willy-Hager-Preis 2006 wurden ausgezeichnet:
Dr. Arne Genz, TU Berlin
Dr.-Ing. Thomas Wintgens, RWTH Aachen
Ausschreibung Willy-Hager-Preis 2006
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Otto-Roelen
-Medaille
Die von der Celanese AG gestiftete und mit 5.000 Euro dotierte Otto-Roelen-Medaille wird alle zwei Jahre an junge Katalyse-Forscher vergeben für hervorragende wissenschaftliche Leistungen auf den Gebieten der homogenen Katalyse.
Die Otto-Roelen-Medaille 2005 wurde vergeben an
Prof. Dr. Kay Severin, Lausanne/CH
Preisträger seit 1997
Ausschreibung der Otto-Roelen-Medaille 2007
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Hochschullehrer
-Nachwuchs-Preis
Der Hochschullehrer-Nachwuchs-Preis wird jährlich an drei Wissenschaftler vergeben, deren Vorträge beim Vortragstreffen des Hochschullehrer-Nachwuchses besondere Anerkennung gefunden haben.
Den Hochschullehrer-Nachwuchs-Preis 2007 erhalten
Dr.-Ing. Jens-Uwe Repke, TU Berlin
Dr. Yvonne Traa, Universität Stuttgart
Dr. Marco Oldiges, FZ Jülich
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Doktoranden-Preis für Naturstoff-Forschung
Dieser Preis wird
ab 2008
jährlich für herausragende Promotionsarbeiten auf den Arbeitsfeldern der Naturstoff-Forschung verliehen.
Den Doktoranden-Preis 2008 erhielt
Dr. Laila Pamela Partida-Martinez
Leibnitz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e.V., Jena
Ausschreibungsrichtlinien (pdf-Datei)
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Nachwuchswissenschaftler-Preis für Naturstoff-Forschung
Die Auszeichnung geht an herausragende junge Wissenschaftler/innen mit abgeschlossener Promotion, die mit richtungsweisenden Arbeiten auf den verschiedenen Arbeitsfeldern der Naturstoff-Forschung hervorgetreten sind.
Der Nachwuchswissenschaftler-Preis für Naturstoff-Forschung 2008 wurde verliehen an:
Dr. Dirk Menche, Helmholtz-Zentrum für Insektenforschung, Braunschweig
Ausschreibungsrichtlinien (pdf-Datei)
Preisträger seit 2007
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